Botschaften

Nun sind meine zwei August-Buchkinder auch schon gut einen Monat alt - wie doch die Zeit vergeht, hach ...
Eines wollte ich euch über die beiden ja längst mal erzählen: Auf den ersten Blick scheinen sie zwar völlig verschieden zu sein, aber ein oberflächlicher Blick kann gehörig täuschen.

Wer mich kennt, weiß, dass es mir besonders wichtig ist, eine Botschaft mit meinen Romanen zu senden. Bei “Mein (nicht ganz) perfektes Leben” und “Des Teufels Kopfgeldjäger” ist diese sogar ähnlich.
Es geht in beiden Geschichten im Grunde darum, hinter Fassaden zu blicken. Die Menschen verurteilen oft vorschnell, dabei steckt so viel mehr in uns allen, als wir der Welt offen zeigen. Wir sind vielschichtig und einzigartig - und das ist sehr gut so.

Deshalb lasse ich in meinen Geschichten oft Charaktere aufeinanderprallen, die wohl einen weiten Bogen um einander gemacht hätten - hätte ich sie nicht gezwungen, sich zu begegnen, hehehee.
In “Mein (nicht ganz) perfektes Leben” trifft der fröhliche Wirbelwind Lila auf den eigenbrötlerischen Brummbären Fred und in “Des Teufels Kopfgeldjäger” die toughe Jägerin Toni auf den ernsten Engel Alek. Tja, was soll ich sagen - die Sympathien hielten sich vorerst in Grenzen.
Ob und wie sie es letztendlich schaffen, hinter die Fassade des jeweils anderen zu blicken, werde ich euch jetzt aber nicht verraten. Das müsst ihr selbst herausfinden ;-)
Viel Spaß dabei und einen schönen Wochenteiler!

Wie ist das bei meinen Autorenkollegen? Habt ihr ebenfalls Botschaften in euren Romanen? Vielleicht können wir gemeinsam unter dem Hashtag #zwischendenzeilen davon erzählen :)
Würde mich sehr interessieren!

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